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Gründung des Vereins

Weltgebetstag Schweiz                  Feuerwerk

Aus dem bisherigen «Schweizerischen Weltgebetstagskomitee» ist der Verein «Weltgebetstag Schweiz» geworden. Die Vereinsgründung erfolgte am

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Erklärung von Sambia

(Erklärung des Internationalen Komitees)

Der Weltgebetstag

- ist eine weltweite Bewegung von Frauen aus vielen christlichen Traditionen, die jedes Jahr zum Feiern eines gemeinsamen Gebetstages zusammenkommen und die in vielen Ländern eine

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Struktur International

Mitglieder des Komitees
Eine Vertreterin jedes nationalen Komitees

Aufgaben des Komitees
· Auswahl der Themen und der Herkunftsländer für die Liturgie
· Wahl des Exekutivkomitees und dessen

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Das Generalsekretariat

Der Sitz des Generalsekretariats ist in New York. Die Generalsekretärin arbeitet eng mit den Nationalen Komitees und den jeweiligen Verfasserinnen des WGT-Materials zusammen.

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Prayer Partner

(Gebetspartner)

Anlässlich der Internationalen WGT-Konferenz, die alle 4 Jahre stattfindet, bekommt jedes Land einen Gebetspartner zugewiesen. An der Internationalen WGT-Konferenz im April 1999 in Südafrika war es Indien

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Struktur Exekutive

Mitglieder des Internationalen Komitees:
Je zwei Vertreterinnen/Delegierte der sieben Weltgebetstags-Regionen. Sie setzen sich besonders für ihre Region ein. So findet z.B. in Europa alle vier Jahre eine europäische Konferenz statt.

Für Europa sind dies:
Emanuelle Baur, Luxembourg und
Senka Sestak Peterlin, Kroatien

Die Präsidentin: Laurence Gangloff, Frankreich

Die Kassierin: Marcia Florkey, USA 

Geschäftsführerin: Rosangela Oliveira

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Struktur National

Weltgebetstag Schweiz

Im Verein Weltgebetstag Schweiz gibt es die Einzelmitglieder, die aus den verschiedenen regionalen Weltgebetstags- gruppen unter Beachtung des konfessio- nellen Gleichgewichts zusammengesetzt sind, sowie die Frauenverbände SKF Schweizerischer Kahtolischer Frauenbund, EFS Evangelischer Frauenbund Schweiz und der VCF Verein Christkatholischer Frauen Schweiz, die Kollektivmitglieder sind, aber auch je eine Delegierte als Einzelmitglied stellen. 

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Geschichte des Weltgebetstages

2017
Gründung des Vereins Weltgebetstag Schweiz am 24.01.2017 Internationale Weltgebetstags-Konferenz in Brasilien
2014
Europäische Weltgebetstags-Konferenz in Salzburg
2012
Internationale Weltgebetstags-Konferenz in New York
2011
75 Jahre Weltgebetstag in der Schweiz
2009
Europäische Weltgebetstags-Konferenz in London
2008
Als erste christkatholische Frau wird Heidi Wettstein zur Co-Präsidentin des Schweizerischen Weltgebetstags-Komitees gewählt.
2007
Internationale Weltgebetstags-Konferenz in Toronto/Canada Das Schweizerische Weltgebetstags-Komitee wird mit dem Marga Bührig-Anerkennungspreis in Würdigung der gelebten Ökumene und dem Engagement für Frieden, Gerechtigkeit, Bewahrung der Schöpfung aus Sicht der Frauen ausgezeichnet.
2005
Europäische Weltgebetstags-Konferenz in Strasbourg FR
2003
Internationale Weltgebetstags-Konferenz in Swanwick/GB. Der Weltgebetstag wird in über 170 Ländern gefeiert.
2002
Mit Rumänien kommt die Weltgebetstags-Liturgie erstmals aus einem orthodoxen Land.
2001
Europäische Weltgebetstags-Konferenz in Prag
1999
Gründung einer Ökumenischen Kommission „Weltgebetstagskollekte“ (Regelung für die Schweiz). Internationale Weltgebetstags-Konferenz in Kapstadt/Südafrika.
1997
Die Europäische Weltgebetstags-Konferenz findet zum ersten Mal in der Schweiz (Schwarzenberg LU) statt.
1996
60 Jahre Weltgebetstag in der Schweiz.
1995
Internationale Weltgebetstags-Konferenz in Australien. Die Vollversammlung wählt Marty Voser als Europa-Delegierte (1995-1999) ins Exekutiv-Komitee. Dieses wählt sie als ihre Vertreterin in die fünfköpfige Advisory Group, die sich jedes Jahr in New York trifft.
1992
Die Schweiz, Deutschland und Österreich schreiben die Liturgie zum Thema: „In Weisheit mit der Schöpfung leben“.
1989
Als erste katholische Frau wird Marty Voser zur Präsidentin des Schweizerischen Weltgebetstagskomitees gewählt.
1987
100 Jahre Weltgebetstag. Das Exekutivkomitee des Internationalen WGT-Komitees verfasst die Liturgie. Der Weltgebetstag wird in 170 Ländern gefeiert.
1982
Internationale Weltgebetstags-Konferenz in Deutschland. Das von irischen Frauen gestaltete WGT-Signet wird als internationales Symbol angenommen.
1978
Das Internationale Weltgebetstags-Komitee tagt in Sambia. Zum ersten Mal wird eine Erklärung über die Grundzüge der Weltgebetstagsbewegung verabschiedet, die sog. Erklärung von Sambia. Darin wird auf den Zusammenhang von Gebet, Gemeinschaft und Handeln hingewiesen. (Sambia-Erklärung) .
1977
Erste Europäische Weltgebetstags-Konferenz in Wien.
1971
In der Schweiz heisst es ab sofort nur noch Weltgebetstag und nicht mehr Weltgebetstag der Frauen.
1970
Erste Internationale Weltgebetstags-Konferenz in Thailand. Erstmals ziert in der Schweiz ein Bild die Vorderseite der Liturgie.
1968
Die römisch-katholischen Frauen feiern den Weltgebetstag offiziell mit. Gründung des Internationalen Weltgebetstagskomitees in Schweden. Ab diesem Zeitpunkt bestimmen die nationalen WGT-Komitees die Richtlinien der Arbeit und wählen Themen und Herkunftsländer für künftige Liturgien aus. Weltweit wird ab 1969 der Weltgebetstag auf den ersten Freitag im März festgelegt.
1966
Das Weltgebetstagslied „Der Tag ist um, die Nacht kehrt wieder“ wird erstmals gesungen.
1961
75 Jahre Weltgebetstag.
1958
Frauen der Christkatholischen Kirche in der Schweiz beteiligen sich erstmals an der Vorbereitung einer Gottesdienstordnung.
1956
Erstmals wird in der Schweiz versucht, die deutsche und französische Liturgie so aufeinander abzustimmen, dass sie in zweisprachigen Gottesdiensten nebeneinander gebraucht werden können.
1950
Die Evangelischen Frauen Schweiz (EFS) lädt erstmals offiziell zum Weltgebetstag ein. Der Weltgebetstag wird bereits ins 92 Ländern gefeiert.
1945
Nach dem Zweiten Weltkrieg führt die Sehnsucht nach Frieden und Versöhnung dazu, dass sich weltweit viele Frauen der Weltgebetstagsbewegung anschliessen.
1944
150 Frauen und Männer, die sich gerade in New York aufhalten, viele aus miteinander Krieg führenden Nationen, schreiben eine aufwühlende und bewegende Liturgie.
1942
Aus den USA werden Liturgien in 51 verschiedene Länder verschickt.
1936
Über die Missionsvereine der Methodistenkirche verbreitet sich der Weltgebetstag in der Schweiz. In einem Rundbrief werden die Frauen aufgerufen „dieses Weltgebetstages zu gedenken und ihn zu feiern.“ Die Frauen nehmen dieses Anliegen auf und werden Trägerinnen der Weltgebetstags-Bewegung in der Schweiz.
1932
Der Weltgebetstag wird bereits in 46 Ländern gefeiert.
1929
Der Weltgebetstag wird bereits in 30 Ländern gefeiert, darunter befinden sich neun europäische Länder: Deutschland, Österreich, die Schweiz, Holland, Polen, Ungarn, Frankreich, England und Schottland. Wo in der Schweiz gefeiert wurde und wer dazu eingeladen hat, geht aus den Unterlagen nicht hervor.
1927
Am 4. März 1927 wird der erste Weltgebetstag gefeiert.
1926
Der Begriff „Weltgebetstag“ entsteht. Missionarinnen und Frauenverbände im Inland und Ausland werden gebeten, sich mit den Frauen ihres Landes den nordamerikanischen Frauen anzuschliessen und über Konfessionen hinweg den Weltgebetstag zu verbreiten.
1920
Beide Gebetstage werden zusammengelegt.
1887
Mary Ellen James aus Brooklyn ruft zu einem Weltgebetstag für die innere Mission auf. Drei Jahre später rufen Lucy Peabody und Helen Montgomery ebenfalls zu einem Gebetstag auf, diesmal für die Äussere Mission.

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